Weinnase auf den Azoren 2003

Newsletter Nr. 102a: ... und dies gibt's auch:


... Regen! Gott-sei-Dank!
Denn sonst würde das so sehr bewunderte "satte Grün" auf der kl. Azoren-insel vertrocknen! Und Santa Maria in "braun" wäre doch ein ...Grauen!
Meist sehr, sehr früh am Morgen, bevor am Hotel-Pool unsere "Landsleute" die, wie stehts, zu wenigen Sonntenliegen mit Handtüchern "reservieren" und damit die anderen, intern. Hotelgäste gegen sich -uns- oft genug "aufbringen"...; dies gibt's hier nicht.
An keiner der Praias/Natur-Swimming-Pools in den stillen Atlantikbuchten finden solche "Völkerschlachten" statt.
Warum auch? Platz satt und nie überfüllt, geht's hier etwas "ruhiger", gesitteter zu.
"Oben-ohne" ist verpönt; über solche Tourist(innen) wird "nur gestöhnt" und sie mit Verachtung "verwöhnt"!

Meist, sehr früh am Morgen hatte, in der Nacht begonnener leichter/kurzer Regen, die Natur "erfrischt" und's Gras so aufgericht'. Hat uns nie irgendwie "erwischt" oder verärgert/"vertrieben", so daß wir im Häuschen blieben.
Meist, "früh" morgen's, gegen 9 oder 10, lassen wir uns erst zum Frühstück auf der Terrasse sehn. Lassen den dann schon so sonnigen Tag "ruhig" angehen.

Ab und zu kommt Fontes - mit frischem, warmen Brot (aus eig. "Holzofen") - nach uns sehn. Oder läßt Isaltina sich zum "Schwätz'chen" kurz mal sehn.
Erst zögerlich, dann "erfreulich" anzusehen, stellen Zeisige u. Rotkehlcihen und einer meiner hiesigen, "gefiederten Freunde" sich zum "Pick-Nicken" bei uns ein. Und mit fröhlichem Gesang u. Jubilieren, wird