Weinnase auf den Azoren 2003

Schlusswort: ein kritisches, dies... muß mir gestattet sein:


Das "Geheimnis" von Santa Maria,
ist, daß das keiner so genau "weiß", wie es um diese kleine Atlantik-Insel im Archipel der Azoren nun so "wirklich" bestellt ist"!
Jetzt, und in "naher" Zukunft!

Niemand weiß etwas so "ganz genau". Die Gerüchte sind wohlgenährt. Und die "Gemeinde der Deutschen", die Langzeit-Überwinterer, die "Sommerzeitler", die "Schon-Ewigen" und die ambitionierten, geben sich überschlagende "Bad-News" an die -die wie wir- fragen, in Hülle & Fülle.

Einig sind sie sich aber in Einem alle: "so wie bisher, da kann' es" => bedeutungsschwer ausgesprochen <= "doch nicht weiter gehen"!
Was man >so< aber selber, genau wie bisher, dann aber weiter tut: So ohne "Mut", und auf der Hut, hier in der Sonne -einfach- "weiterleben". Sehr oft einen "heben" und sich nur ums's eigne Leben kümmern. Dies tut mich nun >so< bekümmern"!

Das neue "5", ein "4*"-Hotel mit dem Charme einer Fabrik für... oder eines modernen Gefängnis- oder Verwaltungsbaues, soll erst der "Anfang vom Ende", die gefürchtete Wende in der allseits in V.d.Porto begrüßten Tourismuß-Schwämme werden. 100 u.m. Betten!
Mehr solcher Klötze soll es "bald" geben. Die Rua Bettencourt vom Tritt des Touristen-Tausendfüssers beben; so tut man seine Stimme nun "bedrohlich wirkend" erheben. Und mit "wir werden es >bald< erleben", wird dann der Dialog über die -touristische- Zukunft S.M.A.'s beendet.
Für uns das Signal, auch den Kurz-Besuch bei einem der -bestinformierten- aller Landsleute "für heute" zu beenden.

Gar ohne genaue Zahl ist man sich nicht ganz klar, wieviele es denne seien: RINDVIECHER auf intensiv genutzten Weiden?!? Aber, ganz sicher weiß man, daß das nur die -oft zitierte- Spitze eines Eisberges seie = passend für die "Sonnenreiche" aller Azoren-Insel im Vergleiche = und, dies macht dann die Runde "von der Stunde an essen wir kein Fleisch mehr", mit Chemie ganz fürchterlich gehaust werde.
Und dies bei jeder Herde!

Tatsache ist, daß das Insel'chen auf knapp so 976 Kilometer (Hoch Zwei), nicht eins, zwei, drei, der "Versorger" mit Fleisch für die Azoren wird. Oder werden kann.
Ganz gewiss nicht! Selbst wenn die sich aus dem Wald-Resort verdrückte "Policia Forestal" alle Augen weiter geschlossen hielte, die Alien-Plant's um den Pico-Alto ihre seit mind. 60 Jahren angestammte Heimat verlieren würde, noch mehr endemischer "Wald" gerodet würde, gig dies nicht... denn auch die antourende Bauwirtschaft beansprucht Platz für Siedlungs- u. Straßenbau!

Wo wir dann schon beim nächsten Thema des hiesigen -riesigen- "Dorf-Klatsches" wären.
Denn wenn noch mehr "Sonnenfreunde" von Europa den beschwerlichen Weg auf S.M.A. finden würden, "wären bald die Ressourcen an Bauland leer"! Macht man sich nun uns dieses "Phänomen" zu erklären her!
Selbst wenn's dann >so< und nicht doch ganz anders wäre oder käme, würd' die einstige hier lebende Bevölkerungszahl (1960: dreimal so viele Leute wie heute!) wohl nie -mehr- erreicht
Die jetzigen "Leerstände" und >Ruinen< sprächen Bände; die der informierten Landsleute vieler Worte füllen... ganze Bibliotheken!

>>> Ein kl. Tipp am Rande: Der großzügigen Spende von "Cäpt'n Peter", einem hier mit engagierter Öko-"Landfrau" lebenden Deutsch-Americaners, hat es die >BIBLIOTECA MUNICIPAL< in V. d. Porto zu verdanken, daß der kl. Literatur-Bestand in "ausl. Büchern" um so ca. 500 Stück, auf der 1. Etage im ehem. Franzikaner-Kirchlein an der Bettencourt, "angewachsen" ist.
Informiert über diesen -unverhofften- "Schatz" wurde ich "bislang" nie: Wusste wohl keiner mir zu sagen. Nur der "betagte Stifter" selber! <<<

Nun, ein "novo casa", in der Nähe von Vila do Porto kostet -ich verrat's jetzt- i.d.R. mit ca. 600 m2 Grund und 120/140 m2 bebauter Fläche -vollerschlossen- für "Kurzentschlossene" so um 100/120 Tausend Euro's!
Eine "casa velha" in Malbusca geht -unrenoviert- für so ein Drittel bis die Hälfte in Hände von "Europäern" über!
"Überraschungen" bei der Renovierung garantiert!!

Ein Miet-Ferienhaus, "weit auf dem Lande raus" und typische "Laura-Ashley"-Stile renoviert, wird für 60 - 80 Euro/Tag in der Saison den sonnenverliebten Touris auf dem -nicht vorhandenen- Markt angeboten. Die, diese Deutschen, sind aus auf "Beute" ihrer eignen "Landsleute von heute"!
Und -ich sagte/warnte ja mal- eben diese hier sich mit marieensischer Sprache u. "Möglichkeiten" scheint's besser auskennenden Landsleute sind nicht immer die "lieben Nachbarn" von Morgen, sondern -bald- die erbosten GEGNER vor den Gerichten und bescheren einen ungewollte Besuche am Gerichtsorte: Lisboa!
Auf dem Festland und "Mutterland" aller Verwaltungen u. Gerichte u. teurer Rechtsanwälte, die (etwas) DEUTSCH sprechen können wollen!

So, dies sind die wichtigen wie auch "wahren" Geheimnisse "meiner" kleinen Atlantik-Insel im Archipel der "Glückseeligen", den Azoren. Und die unbestätigten "Informationen", oder "bad-news" sogar; oft weniger wahr als ich's so hinter, neben und über "einige Sachen"! sah und selber so -oft- "stolperte"!
Man(n) muß schon selber "SEHEN" können. Und die Zeit haben, so über die Insel zu tippeln, in Büchereien zu stöbern, Ämter aufzusuchen und... >Amigo Fontes< "befragen"!
Der ist an -eigner leidvoller- Erfahrung reich, wie kaum einer! LANDLORD von so vielen "Splitter"-Erbgrundstücken, wie jetzt Wolken über uns -mich auf der Terrasse sitzend/schreibend- oder Gerüchte durch die "Deutsche Gemeinde" ziehen.

Ich laß sie ziehen; Gerüchte oder Wolken verziehen sich. Ziehen weiter und... verkünden so oft Regen, der doch nie fällt. So ist's nun mal >so< auf unserer Welt. Dort wo scheints nur GELD mehr als... lassen wir das: Philosophie und Psychatrie konnte ich schon als Zweijähriger "fehlerfrei" aussprechen.
Und am >"Pippepifft", der schön u. gut "stinkenden" Tanten, mich ergötzen. Sehr "zur Freude" der Freundinnen u. Besucherinnen meiner Mutter, als ich als Zweijähriger, zwischen den Trümmern meiner zu 88% zerstörten DEUTSCHEN HEIMAT so gerne INDIANER statt "koihboih", halt ein "Ami im Rot" ("Lippenstift"-Kirsch-Knall-Rot!), war!
Es war einmal!!

Und wie ein "Indianer auf Kriegspfad" wahr ich hier auf Santa Maria der "Wahrheit auf der Spur"! Dabei "gestört" haben mich nur die "Old Schnatterhand's" mit ihrer Gerüchte-Tour!

Was aber so -glückliche- Fügung ist, sie gibt's: Die "Jugend", die mit Tugend und viel Engagement so "ihre Welt" in eigne Hände -schützend- nehmen will!
Von diesem Willen kündet das "Büchlein", über dies ich "sprach" und von den Bemühungen um NATURSCHUTZ dieser einmaligen >BIOSPÄHRE<, die erhaltens- u. schützenswert wäre, wenn... die AUTONOMIE es so will und Politiker nicht so - wie bei uns - "Phrasendrescher" wären!

Die > EPAV <, die "Escola Profissional de Agricultura e Densenvolvimento Rural de Vago" bietet dazu -EU-Unterstützte- Ausbildung und Graduierung für Studenten an:
> www.ep-agricultura-vagos.rcts.pt Und an "uns", der hier "Deutschen Gemeinde" auf den Azoren liegt's auch, wenn dieses Ziel von "Erfolg" u. Chancen bedacht wird.
Genau wie die ersten "Verteidigungs"-Bemühungen der "Amigos de Santa Maria" -über die ich ja schon einiges "sagte". Und über die >ASSOCIACÁO JUVENIL DA ILHA DE SANTA MARIA<, als deren "Gast" ich oft mich -kostenlos- versuchte zu informieren und mein "Postfach" im Internet zu erreichen, was mir nur unter großen Bemühungen und viel Zeit und voch mehr "geduldigem Verständnis" nur einmal >gelang zu lesenKeine "News" war so zu "bearbeiten" oder versenden = beantwortbar. Und diese ist wahre... SCHEISSE!

Die wie'n übles Gerücht zum strahlen blauen Himmel stinkt. Mehr als noch die Gülle von den Wiesen u. Weiden, die als "Sturzflut" noch die Berge u. pitoresken Strände -bei Sáo Lorenco- täten "erleiden"! Wir fanden keine solchen "Bäche" und auch keine -sichtbaren- Schmutzwasser-Einleitungen oder wegen Vergiftung mit Nitraten "gesperrte" Qeullen oder Brunnen und...; dies wäre auf meiner >ACTUELLEN FRAGELISTE< einer der WICHTIGEN Punkte: "Umweltschutz u. Bedingungen auf Santa Maria"!
Aber: Noch ist's und bin ich nicht bereiter und von "Pflichen" befreiter "Schweiger"!
"Bei Zeiten" wird mein Wort, sollte es auf taube Ohren stoßen, die aber "lesen" können, was ich ihnen "hinter die Ohren schreiben" werde! Und steht's nicht so geschrieben: AM ANFANG WAR DAS WORT!
Und ich führe dann in einem fort: "niemand sagt mir, in welcher Sprache es geschrieben ward'!"
Ich genieße mein Privileg des Narren und des Toren -auch hier auf den Azoren- dessen "Freiheit" selbst Fürsten und IMPERADOREN so doch "heilig" war: Meine "Narrenfreiheit" als eine >Olle Weinnase<.
Und mit eben dieser immer dabei und so dazwischen (allen Stühlen). Immer heiter, u.s.w.!!!

Da bekanntlich -und dies "lernte" ich mal vor langen Jahren- selbst der Versuch strafbar sei, ist's mir einerlei, wenn ich -oft genug- gegen "Recht u. Sitte" verstoßen habe. Ich bleibe dabei:
Die -meine-   G e d a n k e n   s i n d   f r e i ?   W e r   ka n n   s i e   e r s c h ü t t e r n . . . ? ! ?
Mich erschüttert nur die übliche Ignoranz und der stete Tanz ums "Goldene Kalb" während ich "GOOD OLD MOSES", so als... weinseliger "Patriarch der Straße" gebe. DIE Rolle im so "würdigen" Alter meines "bunten" Lebens als olle Weinnase... on the road again!
Oft fluchend, noch mehr suchend: Den REINEN WEIN!!!
Und, nicht allzu weit, mein "Grüner Daumen", der schüttelt die Pflaumen, von dessen Gartenernte wir nun leben. Oft uns ein "heben" und... SANTA MARIA als "Flagg-Schiff" des der Europäischen Konzertes eines Biospähenschutzes sehen.

Und ich dann, als "Christian der Taube" (=Christopherus Columbus - "Nr. 2") in der Takelage.
Und dies -wie seit langem schon- ohne Netz und doppeltem Boden, und OHNE GAGE!

Oh Mann, oh Mann: DIE Rolle meines Leben's!
Prost!

Eure olle Weinnase; etwas "fündiges" im Glase!

NS: Der Vinho Tinto "CAVACO" von Pico, der macht mich nicht an oder froh: Vinho de Mesa, ohne JG, 10,5 % Alk., ein "Fruchtcocktail" der Pico-Cooperativa VitiviniCOLA; für 2,16 Euro, mal wieder "the best catsh of the day" from ERDINGER aus Vila do Porto hier!